Verse aus dem dritten Viertel: Die unbewachte Stelle

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Verse aus dem dritten Viertel: Die unbewachte Stelle

Die unbewachte Stelle

Im Haus eine Stelle,
an der das Licht länger bleibt.

Lange trug sie ein Gesicht,
das keinen Körper brauchte.

Eine Hand liegt auf dem Tisch,
noch gewohnt,
die Dinge zurechtzurücken.

Sie bleibt liegen.

Aus dem Nebenzimmer Schritte,
Wasser in den Rohren.

Ein Glas,
noch warm von einer Hand.

Später fällt Licht
durch die offene Tür.

Am Abend wird es stiller.

Auf dem Tisch
die eine Hand.

Daneben das Glas.

Die Wärme bleibt
noch eine Weile.

d.k.butler - September 2026

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